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Dresdner Mahndepots Kunstprojekt „Gravuren des Krieges“

Von SACHSEN-SÄGE GmbH am 8. Juni 2014 in Extern
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56 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden am 13. Februar 2001, dem Jahrestag der Zerstörung Dresdens, erstmalig an 56 Orten der Stadt Edelstahlhülsen in den Boden eingelassen. Diese Mahndepots in Dresden markieren Orte des Erinnerns. Nach dem Einlassen bleiben allein die Verschlusskappen sichtbar, auf denen die Bezeichnung ORT und eine zugehörige Nummer eingraviert sind. In den Hülsen befinden sich jeweils ein Text der geschichtlichen Erzählung, die mit dem jeweiligen Ort verbunden ist, und eine aktuelle Fotografie. Seitdem ist jährlich ein weiteres Mahndepot hinzugefügt worden.

Seit vielen Jahren erbringt die Firma SACHSEN-SÄGE GmbH die Kernbohrungen mit etwa 6 cm Durchmesser zum Einlassen der Edelstahlhülsen in den Boden für diese Mahndepots.

„Gravuren des Krieges“ – Mahndepots in Dresden